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Weihnachtswünsche

Auf diesem Wege wünschen wir all unseren Mitgliedern und Freunden sowie der ganzen Einwohnerschaft Stutensees ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und geruhsame Feiertage. Darüber hinaus wünschen wir Ihnen allen ein gesundes und gutes Neues Jahr 2010.

Versuchen Sie trotz „Krise rundherum“ ein wenig zur äußerlichen und innerlichen Ruhe zu finden und auf die eigentlich wichtigen Werte des Lebens zu konzentrieren, auch wenn dies eventuell nicht für jeden so einfach möglich sein wird. Wir wünschen uns dabei, dass man statt an das Gegeneinander mehr ans Miteinander denkt, denn gemeinsam geht vieles einfacher und leichter. In diesem Sinne wollen wir uns auch im kommenden Jahr für Sie und unser Stutensee einsetzen und freuen uns heute schon auf die Auseinandersetzungen mit Ihnen im Jahre 2010

Für die Gemeinderatsfraktion der Freien Wähler                Ludwig-Wilhelm Heidt

Für den Gemeindeverband der Freien Wähler Stutensee          Claus J. Mielicke

 

 

 

Freie Wähler nominieren Kandidaten

In einer gemeinsamen Nominierungsveranstaltung der Ortsverbände und des Gemeindeverbandes haben die Freien Wähler Stutensee ihre Ortschaftsrats- und Gemeinderatskandidaten nominiert. Nach der Begrüßung durch den FW-Altgemeinderat Walter Fetzner als Gastgeber im Sängerheim des GV Liederkranz Spöck ging der Vorsitzende Claus Mielicke zunächst auf die derzeitigen bundesweiten Irritationen ein, die ein geschlossenes Auftreten der Freien Wähler in Baden-Württemberg um so wichtiger machen. Immerhin gilt der Beschluss von 1998, dass sich die Freien Wähler nicht als Partei positionieren und bei Landes-, Bundes- oder Europawahlen antreten möchten, sondern auch weiterhin nur auf kommunaler Ebene agieren. Den Bestrebungen des Bundesverbandes, mit einem sog. Freien Wählerverein sich an machtpolitischen Spielen zu beteiligen, wurde von der Versammlung nach den ebenfalls deutlichen Aussagen des Landes- und Kreisverbandes eine klare Absage erteilt. Die Bürger können sich sicher sein, dass die Freien Wähler ihre Glaubwürdigkeit behalten werden. Die Nominierung ergab dann folgenden Wahlvorschlag zum Gemeinderat: Für Blankenloch und Büchig stellen sich Johanna Klingele, Walter Dörflinger, Tamara Lehmann, Mario Hoffmann, Rolf Heeger, Gernot Kieckhäfer, Iris Schlimm, Alexander Graf, Jens Richter, Bettina Voges-Koch und Detlef Zoth zur Wahl. In Friedrichstal konnten Rainer Morlock, Hans-Joachim Vollmer, Lilli Baumann, Sven Lautensack, Timo Klein und Annemarie Wengert gewonnen werden. Für Spöck treten an Jochen Freimüller, Dr. Klaus Mayer, Manfred Beimel, Georg Mack, Karin Vogel und Peter Fetzner, während in Staffort Wilhelm Ernst, Ludwig-Wilhelm Heidt und Roger Kammerer ihre Namen in den Ring werfen. Für die Ortschaftsräte in den einzelenen Stadtteilen ergeben sich seitens der Freien Wähler die folgenden Wahlvorschläge: In Friedrichstal werden Rainer Morlock, Klaus Hofmann, Sven Lautensack Hans-Joachim Vollmer, Silke Hotz und Annemarie Wengert antreten. Für Spöck stehen zur Wahl Peter Fetzner, Georg Mack, Dr. Klaus Mayer, Karin Vogel, Jochen Freimöller und Micha Mack. In Staffort gehen Gabi Aulenbach, Wilhelm Ernst, Dirk Fetzner, Ludwig-Wilhelm Heidt, Thomas Herrmann und Michael Schwehm ins Rennen um einen Platz im Gremium. Mit diesen ausgewogenen Listen von erfahrenen und neuen Kandidaten war sich die Versammlung einig, auch 2009 wieder ein gutes Ergebnis bei den Kommunalwahlen erringen zu können. Auch die überaus harmonische Stimmung der Nominierungsveranstaltung lässt ein gemeinsames großes Engagement aller Kandidaten zur Wahl erwarten.

Claus Mielicke

 

Mitteilungsblatt Stutensee Woche Nr. 11/2009

Grünkompostplatz sorgt für Ärger

Die Rückdelegation der Verantwortung für die Müllabfuhr an den Landkreis hat im Grunde nur geringfügige Änderungen mit sich gebracht. Die Bürger sind froh, dass alle Grünkompostplätze erhalten bleiben, an die Trennung in zwei Kompostarten ist sich auch recht schnell zu gewöhnen. Allerdings erregt das Auffüllen in die Container großen Ärger. Und dies zu Recht - sind die Container doch zwischen ca. 1,40 - 2,00 m hoch und es gibt keinerlei Aufsteighilfe zum Befüllen der Container. Hat man Glück und ist rechtzeitig vor Ort, sind die vorderen Klapptüren geöffnet, diese werden jedoch recht schnell im Zuge des Befüllens geschlossen und dann muss der Grünabfall kopfüber über die Kante entleert werden. Dies ist für kleinere und ältere Menschen schlicht unmöglich, für jüngere Leute eine akrobatische Leistung. Trotz heftiger Beschwerden seit mehreren Wochen schafft die Stadtverwaltung keine Abhilfe. Wir bitten die Verantwortlichen zu erkennen, das dies ein ernstzunehmendes Anliegen ist, für das sicherlich eine Lösung gefunden werden kann. So arbeitet die Stadt Karlsruhe beispielsweise ebenfalls mit Containern und viele Spöcker Mitbürger schauen wehmutsvoll auf die Waldstadt, wo per Treppe und Podest eine Zugangshilfe zu den Containern geschaffen wurde. Die mobilen Bürger können sicherlich nach Blankenloch zur Abladestelle fahren, aber wir sollten auch an die älteren Mitbürger denken, die rege und vorbildlich mit dem Fahrrad oder dem Mofa den Platz aufsuchen. Der Grünkompostplatz sollte für jedermann einfach nutzbar sein. Hier sollten keine Investitionen gescheut werden, denn Bürgerfreundlichkeit muss an erster Stelle stehen.

Karin Vogel

 

Mitteilungsblatt Stutensee Woche Nr. 08/2009

 

Kreistags-Nominierungsveranstaltung

Wie in der letzten Ausgabe der Stutensee-Woche bereits berichtet, findet die Nominierungsveranstaltung der Freien Wähler Stutensee und Weingarten zur Kreistagswahl am Mittwoch, den 4.3.2009 statt. Sie wird durchgeführt im Nebenzimmer des Restaurant "Athen" in der Bruchsaler Straße 12 an der B3 in Weingarten und beginnt um 20 Uhr. Wir laden hierzu nochmals alle Mitglieder der Freien Wähler Stutensee herzlich ein. Insgesamt sind neun Kreistagskandidaten zu nominieren, von denen Stutensee sechs stellen kann. Um Teilnahme an dieser Nominierungsveranstaltung wird genauso gebeten wie zu der am 17.3.2009 stattfindenden Mitgliederversammlung der Stutenseer Freien Wähler zur Nominierung der Gemeinderats- und Ortschaftsratskandidaten (Ort wird noch bekannt gegeben). Freie Wähler im Bund und in Europa Erwartungsgemäß hat die Bundesdelegiertenversammlung der Freien Wähler die Teilnahme an den Europawahlen beschlossen. Die beiden stärksten Landesverbände Baden-Württemberg und Sachsen haben an der Versammlung aus Protest nicht teilgenommen bzw. nach Austritt dagegen gestimmt. Es wird allerdings erwartet, dass auch aus diesen Landesverbänden einzelne Freie Wähler antreten und sich aufstellen lassen. Treibende Kraft hinter dieser Entscheidung sind der Bundesvorsitzende Grein und der bayerische Landesvorsitzende Aiwanger, die den Erfolg bei den jüngsten bayerischen Landtagswahlen jetzt ausnützen wollen. Dies kann aber, so die einhellige Meinung von Landes- und Kreisverband der Freien Wähler, erhebliche negative Auswirkungen auf das Kommunalwahlergebnis in Baden-Württemberg haben, wurden hier doch bereits früher die Weichen eindeutig in Richtung Kommunalpolitik gestellt und auf den Einfluss in der großen Politik verzichtet, auch wenn gerade dort echte Alternativen zu den alteingesessenen Parteien erforderlich wären.

Claus Mielicke

 

Mitteilungsblatt Stutensee Woche Nr. 06/2009

 

Konjunkturpaket II und die Kommunen

Das von der Bundesregierung beschlossene Maßnahmenpaket II zur Konjunkturförderung sieht unter anderem vor, Investitionen im kommunalen Bereich wie beispielsweise energetische Maßnahmen an Gebäuden, Sanierung von Schulbauten und Kindertageseinrichtungen zu fördern. Die Freien Wähler begrüßen dies, eröffnen sich doch für die Kommunen neue Handlungsspielräume, um Maßnahmen anzugehen für die es bisher keine oder nur mit entsprechender Zeitverzögerung Bezuschussungen gegeben hätte. Nachdem die Mittel jedoch begrenzt und oftmals mit Co-Finanzierungen verbunden sind, wird es ggf. notwendig werden, frühzeitig entsprechende Förderanträge zu stellen. Die Freien Wähler haben deshalb die Stadtverwaltung gebeten einen Maßnahmenkatalog über Projekte zu erstellen, die kurzfristig umgesetzt werden können. Hierdurch soll gewährleistet werden, dass die Projekte unmittelbar nach Bekanntgabe der genauen Förderbedingungen beantragt und dann hoffentlich auch bewilligt werden können.

Jochen Freimüller